Tierkommunikation hilft, Deine Beziehung zu Deinem Haustier zu verbessern

Wie kannst Du Deine Beziehung zu Deinem Haustier verbessern?- Wenn Du Dich dies auch schon gefragt hast, weißt Du vielleicht auch, dass ihr beide diese Beziehung gestalten könnt. Was kannst Du also dazu tun, oder was gibt es zu beachten, damit sich Dein Tier bei Dir wohl fühlt?

Zunächst gibt es verschiedene Eckpfeiler, um eine schöne, harmonische und vertrauensvolle Mensch-Tier-Beziehung aufzubauen und zu erhalten.

Diese sind:

  • Gute Verbindung zum eigenen Tier
  • Artgemäße Haltung/ Kenntnis der Bedürfnisse des Tieres
  • Artgemäße Beschäftigung
  • Erziehung/ passendes Training
  • Spiele / gemeinsam verbrachte Zeit
  • Gesundheit und Gesunderhaltung
  • Artgerechte und gesunde Fütterung

Mit diesen Punkten hast Du Dich bestimmt auch bezüglich Deines eigenen Tieres beschäftigt. Als das Tier einzog hast Du die neue Persönlichkeit erstmal kennengelernt. Vielleicht hast Du ihm die Hausregeln erklärt, langsam eine Beziehung aufgebaut, und im Laufe der Zeit gemerkt, was das Tier gern mag und was nicht.

Wenn sich Probleme zeigten, hast Du Dich darum gekümmert, wie und was man besser machen könnte.

Wenn das Tier krank war, hast Du die passende Medizin (ob Schul- Alternativ- oder Energiemedizin) gewählt, um Euch weiterzuhelfen.

Du hast passende Trainer gefunden, die Dir und Deinem Tier geholfen haben, noch besser zueinanderzufinden und ein Team zu werden.

Du hast Dich mit gesunder Ernährung befasst, und gemeinsam mit Deinem Tier eine für Euch beide handhabbare und gesunde Ernährungsform gefunden.

Du hast Spielideen gesammelt und ausprobiert, und gemeinsam mit Deinem Tier herausgefunden, was Euch Spaß macht und sinnvoll ist zur Beschäftigung.

Durch all die gemeinsam verbrachten Jahre seid ihr zusammengewachsen und könnt Euch nun an einer guten Verbindung zueinander erfreuen.

Mit Tierkommunikation und Energiearbeit kannst Du nun zwei weitere Bausteine hinzufügen, um die Beziehung zu Deinem Tier gemeinsam weiter zu gestalten. Du kannst damit Dir und Deinem Tier in belastenden Situationen helfen, oder selbst etwas zur Gesunderhaltung Deines Tieres tun.

Sind z.B. häufig Tierarztbesuche nötig, kann das Vertrauen des Tieres darunter leiden, auch wenn Du gar nichts Böses wolltest, das Tier jedoch plötzlich bei jedem Anziehen der Jacke oder des Hervorholen des Transportkorbes denkt, jetzt geht es wieder zum Tierarzt.

Oder Du als Halter bist in einer belastenden Situation, und kannst derzeit nicht die vom Tier gewohnte Zeit für Zuwendung, Spiele oder Aufmerksamkeit aufbringen, weil Du mehr Zeit für Dich selbst brauchst.

Vielleicht haben sich auch die Bedürfnisse des Tieres verändert, weil es älter geworden oder ein Gefährte verstorben ist. Dann kann sich die benötigte Zeitqualität oder Dauer an Zuwendung, die Dein Tier nun braucht um ausgelastet oder zufrieden zu sein, verändert haben.

Oder Dein Tier ist chronisch krank und braucht deswegen mehr Pflege und Aufmerksamkeit als früher.

In diesen Situationen gestehe Dir selbst und Deinem Tier erst einmal Zeit zu, um sich an die neuen Verhältnisse zu gewöhnen. Um sich neu aufeinander einzustellen und anzupassen. Manche Tiere stellen sich schnell auf Neues ein, manche langsamer, das ist individuell verschieden und kommt sehr auf die Persönlichkeit des Tieres an.

Mit Tierkommunikation kannst Du Deinem Tier erklären, was neu ist bzw. „Wozu das gut sein soll“, und Du kannst telepathisch auf das Verhalten Deines Tieres eingehen.

Du kannst es bitten, unter dem Bett hervorzukommen, weil Du es dabeihaben und einbeziehen möchtest. Du kannst es fragen, warum es neuerdings bei Besuch unter dem Bett ist? Wie es sich fühlt? Ob es etwas an Unterstützung braucht? Was Du tun kannst damit es sich auch bei Besuch wieder frei bewegen mag? Du kannst ihm sagen, dass es sicher ist (herauszukommen)- aber bitte nicht anlügen- oder dass es sicher ist bei Dir.

Du kannst die telepathische Kommunikation in Dein Training einbeziehen. Z.B. erkläre den Begriff „Stopp“ bevor du ihm dem Hund beibringst. Oder sende dem Tier ein Bild des gewünschten Verhaltens (z.B. Hinsetzen) während ihr übt. Oder sage der Katze telepathisch „bitte geh jetzt wieder auf den Kratzbaum, das war jetzt genug Konfrontation für den Hund“ wenn Du Hund und Katze vergesellschaftest. Erfahre hier, wie das geht: http://www.versteh-dein-tier.de

Tipp 1: Beim Tier auftretende Ängste (zb. vor Artgenossen, anderen Hunden, anderen Katzen oder Pferden..) kannst Du gut mit DER KRAFT behandeln. http://www.diekraft.net Oder auch Dir selbst in belastenden Situationen damit helfen:

Tipp 2: Manchmal braucht es in der akuten Situation einfach nur ein durchatmen, kurz überlegen: Was ist gerade eigentlich in mir los? Gefühle wahrnehmen, aha, es ist, und bei sehr belastenden Situationen eine Aurareinigung um wieder in die eigene Mitte und Handlungsfähigkeit zu kommen.

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